Gold- und Silberpreis sinkt kontinuierlich - Autor: Chanel Lipski

Seit 2011 sinkt der Gold- und Silberpreis kontinuierlich. Jetzt wäre doch ein schöner Moment zuzuschlagen. Doch nicht um Geld zu erwirtschaften, sondern eher als Absicherung um eine mögliche neue  Währungsreform optimal zu überstehen. Das Mindestreservesystem des Eurosystems hat seit dem 18. Januar 2012 einen Satz von nur 1%.  Das bedeutet, dass die Bank 20.000 EURO bei der Zentralbank als Mindestreserve hinterlegen kann und dadurch die Möglichkeit bekommt 1 Millionen EURO (nochmal zur Veranschaulichung 1.000.000,00 €) an Buchgeld bzw. Krediten zu vergeben. Jetzt können Sie sich ja denken was passiert, wenn jetzt alle Kunden einer Bank ihr ganzes Geld, dass ehrlich und hart erarbeitet wurde, abheben möchten. So etwas nennt man den Bank Run, dass haben vor kurzem die Griechen erlebt. Hier gilt der Spruch „nur Bares ist Wahres“. Doch was passiert wenn der Euro sich als Konzept erweist, dass von vorne herein zum Scheitern verurteilt wurde, wie es viele Experten behaupten(unter anderem auch Mister DAX). Somit sind Edelmetalle bzw. Sachgüter ein probates Mittel, um selbst die schlimmste Situation zu überstehen. Es sei denn der Staat zwingt Sie zur Enteignung wie das Goldverbot 1933 in den USA. Beim Goldkauf in Deutschland wird keine Mehrwertsteuer entrichtet, weshalb wir mehr Gold bevorzugen als andere Edelmetalle. Doch von allem etwas schadet nicht. Eine typische Einheit beim Goldkauf ist Unze(abgekürzt OZ.). Diese entspricht ungefähr 28 Gramm. Eine Unze Gold kostet im Schnitt tausend Euro. Um den Kontrast von Gold und Silber zusehen, ist eine Unze Silber bei 12 Euro angesiedelt. Beim Kauf von Edelmetallen ist es auch noch zu empfehlen große Mengen zu kaufen statt kleines „Tafelgold“, denn je kleiner die Goldmenge, desto mehr zahlt man in Relation zum aktuellen Goldpreis.

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